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Das
Unerklärliche!?
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Mit Klick auf die Taube gelangen sie zu weiteren Bildern des Doppelantlitzes. Dort finden Sie noch weitere Links, über die Sie das Antlitz auch hier auf dem Monitor in seiner Durchsichtigkeit in einem Kirchenraum erleben können. Allerdings noch nicht in der Feinheit wie das Original. So ähnlich ungewöhnlich transparent jedenfalls ist das Tuch als Original in Manoppello vor dem Hintergrund des Kirchengemäuers zu sehen, vergleichbar mit einem Dia, doch viel lebendiger. Die Darstellung, die Sie hier auf der Homepage vorfinden, ist jedoch einmalig. Das Bild ist zwar statisch und eine Fotomontage auf dem Hintergrund eines anderen Kirchengemäuers, aber so ist das Antlitz selbst in Manoppello nicht zu sehen. Denn dank der Technik ist hier nicht nur der Manoppelloschleier in seiner Transparenz zu sehen sondern er ist in seiner Kongruenz mit dem Turiner Grabtuch wie ein einziger transparent dargestellt und zeigt beeindruckend leuchtend das eine neue Antlitz.
© Elisabeth Schlömer |
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Das Muschelseidentuch von Paul Badde / 2005 | |||
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"Betrug am Turiner Grabtuch" Der manipulierte Carbontest. Werner Bulst - Knechtverlag |
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"DAS TURINER GRABTUCH UND DAS CHRISTUSBILD" von Werner Bulst / Heinrich Pfeiffer - Knechtverlag Das Standardwerk der modernen Grabtuchforschung von Professor Werner Bulst S.J. Was in der obigen Streitschrift teilweise nur knapp angedeutet werden konnte, stellt dieses Buch umfassend dar: einen Gesamtüberblick über den aktuellen Stand der Forschung am Turiner Grabtuch. Wissenschaftlich exakt werden Untersuchungen der Historiker, Mediziner, Archäologen, ja selbst der Informatiker dokumentiert. "Werner Bulst gilt international als der kundigste Experte in der Erforschung des Turiner Grabtuchs. Er sammelt die naturwissenschaftlich exakt erhobenen Fakten und geht der Frage nach, ob eine Identifikation des in diesem Grabtuch Beigesetzten mit Jesus von Nazareth wahrscheinlich ist." (Passauer Bistumsblatt, B. 1 1.87) "Ohne Einschränkung kann diese Dokumentation als eine Sensation bezeichnet werden. Sie will nichts >beweisen<, sondern unbestrittene Fakten am Grabtuch vorlegen." (Mainzer Rhein-Zeitung, 17. 7. 89) "Bei aller wissenschaftlicher Sorgfalt zeichnet sich das Buch durch seine allgemeinverständliche und geradezu spannende Darstellung aus." (Pinneberger Tageblatt, 23. l0. 87) "Hätte man vergleichbare Indizien, die für Alexander den Großen oder Sokrates sprächen, dann würde niemand von uns zweifeln. Aber, wenn es Jesus sein soll. . ." (Steirische Wochenpost, 24. 12. 84) 188 Seiten mit 128 Abbildungen und graphischen Darstellungen, gebunden mit Schutzumschlag, DM 48,-. In Vorbereitung ist (als zweiter Band) eine ikonographische Gesamtdarstellung der Entwicklung des Christusbildes im Zusammenhang mit dem Turiner Tuchbild von Professor Heinrich Pfeiffer. VERLAG JOSEF KNECHT FRANKFURT AM MAIN Umschlagtext: Das am intensivsten erforschte Einzelobjekt der
Wissenschaft im 20. Jahrhundert ist ein Stück
Leinen, über vier Meter lang, mit dem schattenhaften Bild eines männlichen
Körpers: das Turiner Grabtuch. |
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DAS ECHTE CHRISTUSBILD von Werner Bulst / Heinrich Pfeiffer - Knechtverlag Wie sah Jesus wirklich aus? Das Antlitz auf dem Grabtuch von Turin erweist sich mit dem auf dem Schleier von Manoppello (vordere Umschlagseite) als völlig deckungsgleich. Der Schleier ist nichts anderes als das verloren geglaubte Schweißtuch der Veronika. Die in diesem Band rekonstruierte Geschichte der beiden Tuchreliquien zeigt: Sie bildeten ursprünglich eine Einheit, wurden etwa im 3./4. Jahrhundert getrennt und gelangten aus Kleinasien über Konstantinopel zu ihren heutigen Aufbewahrungsorten. Die klassischen Christusdarstellungen der Kunst sind bis in kleinste Details von ihnen abhängig.Aus diesen historischen und ikonographischen Erkenntnissen ziehen die Autoren den aufsehenerregenden Schluß: Beide Tücher stammen aus dem Grab Jesu! Sie zeigen uns das authentische Abbild Christi Umschlagtext: Wie
in Band 1 ausführlich dargestellt, zählt das Turiner Grabtuch zu den
am intensivsten untersuchten Objekten der Wissenschaft im 20.
Jahrhundert. Die Ergebnisse der vielfältigen Forschungen
konvergieren zu derThese, daß es sich um das Leichentuch eines
Gekreuzigten
aus dem 1. Jahrhundert handelt. Die Übereinstimmungen mit den
Passionsberichten der Evangelien legen den Schluß nahe, daß dieser
Gekreuzigte kein anderer ist als Jesus Christus. Diesen Befund konnte
auch der mittlerweile als betrügerische Manipulation entlarvte
Radiocarbontest von 1988 nicht erschüttern. Er wird im Gegenteil erhärtet
durch die erst vor kurzem entdeckte und hier erstmals in deutscher Übersetzung
veröffentlichte Predigt Gregors des Referendars anläßlich der Übertragung
des Grabtuchs nach Konstantinopel im Jahre 944.
Während das Grabtuch in den letzten Jahrzehnten alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, ist eine weitere „nicht von Menschenhand gemachte" Tuchreliquie bisher von der Forschung fast völlig unbeachtet geblieben: der in dem Abruzzenstädtchen Manoppello aufbewahrte Schleier, der das Abbild des Antlitzes zeigt, dessen Entstehung ebenso unerklärlich ist wie das des Grabtuchs von Turin. Aufgrund sorgfältigen Quellenstudiums, insbesondere durch die vergleichende Analyse der klassischen Christusdarstellungen in der Kunst, können die Autoren zeigen, daß der Schleier von Manoppello identisch ist mit dem verloren geglaubten Schweißtuch der Veronika aus St. Peter in Rom. Damit nicht genug, besteht die wahre Sensation der hier veröffentlichten Erkenntnisse darin, daß sich die Bilder auf dem Grabtuch und dem Schleier als völlig deckungsgleich erweisen. Sie müssen ursprünglich eine Einheit gebildet haben. Aufgrund dieser Entdeckung erhält der Bericht des Johannesevangeliums über die Tücher im leeren Grab eine wortwörtliche Plausibilität und liegt der Schluß nahe, daß es sich bei den beiden Tuchreliquien tatsächlich um Leichentuch und Soudarion Jesu handelt. Der Schleier von Manoppello zusammen mit dem Turiner Grabtuch bietet uns somit ein authentisches Abbild Christi. Seine charakteristischen Porträtzüge wurden in den Christusdarstellungen der Kunst detailgetreu durch die Jahrhunderte tradiert. Die hier dargelegten Erkenntnisse lassen nicht nur die Ikonographie des Christusbildes in einem neuen Licht erscheinen, sondern zeigen uns nach fast 2.000 Jahren, wie Jesus wirklich aussah.
Dieses Buch ist vergriffen. Aber einen Restbestand gibt es beim Verein Penuel e.V. und ein paar wenige Exemplare Bestellen Sie dafür hier unter bei
Vorabüberweisung: Sollte das Buch doch noch einmal neu verlegt werden, gebe ich hier Bescheid. |
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eine kurze Rezension von mir: Mich persönlich haben am stärksten die Passagen beeindruckt, (in Kap.
Vl, ab Der vatikanische Kunsthistoriker Prof. Heinz Pfeiffer SJ, der
sich besonders
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"Der Schleier von Manoppello und Das Grabtuch von Turin" Blandina Paschalis Schlömer - Resch-Verlag |
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Näheres zum ungewöhnlichen Tuchmaterial >> |
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| Hier
ein Link zu einer Bildserie mit Darstellungen und Text aus der
Meditation innerhalb meiner
allerersten Fassung der Gottesfeuer-Homepage |
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